Im ersten halben Jahr waren wir beinahe Stammgast beim Kinderarzt, da mein Sohn ab der ersten Impfung unentwegt an Bronchitis erkrankte. Keine Medikamente schienen richtig zu wirken. Felix hustete unentwegt und es hatte den Anschein als würde er sich in seiner Haut nicht wohl fühlen. Er streckte sich unentwegt durch und weinte viel. Da die Schulmedizin nach einem halben Jahr noch immer nicht ansprach, fasste ich den Entschluss einen Osteopathen aufzusuchen, der auch mit Globuli behandelt. Dieser stellte schon in der ersten Sitzung fest, dass Felix großes Defizit die Lunge ist. Ich möchte aber anmerken, dass der Osteopath nichts von Felix’ Bronchitis wusste. Nach drei Sitzungen, bei denen er mit Globuli behandelt wurde, war die Bronchitis verschwunden. Mein Sohn beugte sich nicht mehr durch und schien sich wieder rundum wohl zu fühlen. Von diesem Zeitpunkt an, versuche ich nun lieber mit alternativen Methoden zu arbeiten. Das bedeutet nicht, dass ich die Schulmedizin ablehne, da es immer wieder Kinderkrankheiten gibt, die ich lieber von einem Kinderarzt behandelt lasse. Kleinere Wehwehchen können aber sicher auch ohne Medikamente behandelt werden.
Was hat bei Felix alles seine Wirkung getan?
Bei Blähungen und den drei Monatskoliken, wurde mir die „Windsalbe“ empfohlen, die in jeder Apotheke erhältlich ist. Die Windsalbe in Kombination mit einem Dinkel- oder Kirschkernkissen, kann wahre Wunder bewirken. Bei meinem Sohn hat das mehr bewirkt, als die Tropfen, die mir der Kinderarzt empfohlen hat.
Besonders gut, spricht mein Kind auch auf die Schüsslersalze an. In meiner Handtasche befinden sich immer die Schüsslersalze Nummer 2 und 3. Die Nummer 3 ist bei Verletzungen zu empfehlen. Stürzt mein Sohn und weint dabei, so lässt er sich ausschließlich durch die Schüsslersalze beruhigen. Die Nummer 2 erleichtert meinem Sohn die Schmerzen beim Zahnen. Zuerst war ich auch sehr skeptisch und dachte an einen Zufall, da mein Sohn beim Zahnen jedoch wesentlich weniger quengelt, wenn ich ihm die Schüsslersalze gebe, scheint es zu wirken.
Mit dabei ist auch immer die Notfallsalbe. (Bach: Rescue cream) Gerade als mein Sohn laufen lernte, war diese Creme täglich gefragt. Hier mal ein Blauer, da mal eine Schramme, die Notfallssalbe hat hierbei geholfen.
In unserer Kinderapotheke befinden sich auch immer die Globuli- Belladonna, sollte Felix Fieber bekommen. Der Osteopath teilte mir nämlich mit, dass ich Fieber auf keinen Fall gleich mit Medikamenten bekämpfen soll. Das Fieber reinigt den Körper. Die Globuli kombiniert mit den allbekannten Essigpatscherln helfen, dass sich ein Kind wohler fühlt.
Bei Schmerzen vom Zahnen habe ich immer die oben angeführten Schüsslersalze, die Globuli Nummer D12 Chamomilla und die Osanit Kügelchen dabei.
Bei starken Schnupfen, riet mir der Arzt meist zu Nasentropfen. Alleine die Tropfen in die Nase zu bekommen war oft ein schwieriges Unterfangen. Seither stelle ich bei Verkühlungen lieber eine Schüssel mit Wasser und ätherischen Ölen ins Kinderzimmer. Auch so öffnet sich die Nase.
All jene Alternativprodukte sind in der Apotheke erhältlich. Bei den Schüsslersalzen und den Globuli gibt es eigene Broschüren, was bei welcher Erkrankung hilft.
jeeny - 30. Jan, 11:56