Intensiv - Zeit

Wegbegleiter

Zuerst war da die Angst als du zu uns kamst, Angst du könntest entschwinden,
dich niemals an mich binden.
Angst du könntest gehen, woher du gekommen,
die Angst hat so viel Raum eingenommen.
Dann sind die Zweifel in mir aufgestiegen,
ob wir die Krankheit können besiegen.
Ob du kleines Wesen die Kraft hast, JA zum Leben zu sagen,
Zweifel, ob du das Leben wirklich willst wagen.
Dann kam die Verzweiflung, weil ich nicht durfte, unentwegt in deiner Nähe sein,
zu mancher Stunde ließ ich dich allein.
Ich hatte mir doch so fest vorgenommen,
dass du wirst begrüßt und in den Arm genommen.
Doch statt Nähe gabs nur den nackten Kampf ums Überleben,
so viel hätte ich dir zu diesem Zeitpunkt gern gegeben.
Dann kam der gefühlsmäßige Rückzug von all den Menschen, nur nicht von dir,
du warst im Herzen immer bei mir.
Dann kam das Gefühl versagt zu haben im Leben,
denn ich konnte dir so Vieles nicht geben.
Stundelang bin ich vor deinem Bettchen gesessen und hab dir vorgelesen,
wie schön wäre es doch gewesen …
… wenn du bei mir fest von meinem Armen umschlungen,
nicht hättest um dein Leben gerungen.
Dann war da die Freude, als ich dich das erste Mal vorsichtig aus deinem Bettchen genommen,
die Angst vor all den Schläuchen, hast du mir genommen.
Dann kamen Tränen vor Freude geweint,
denn der Arzt hat gemeint …
… Nichts ist zurückgeblieben,
du konntest die Krankheit besiegen.
Die Freude tat im Herzen weh,
gleich wie die Liebe wenn ich dich seh.
Nun ist da die Dankbarkeit und letztendlich die Liebe,
wenn ich dich in meinem Armen wiege.
Ich will dich begleiten, dich schützen dich lehren zu wagen,
auch weiterhin stets JA zum Leben zu sagen.

Buchtipps

Das Buch Das Frühchen Buch von Werner Garbe erschienen im Thieme VVerlag beschäftigt sich mit den Themen „ Schwangerschaft, Reifes Neugeborenes, Geburt und Frühgeborene“ Medizinische Begriffe werden in diesem Buch einfach und verständlich erklärt. Die praktischen Tipps sind leicht zu lesen und benötigen kein spezielles Vorwissen. Gerade für Eltern deren Kind sich auf der Intensivstation befindet ist dieses Buch sehr gut geeignet um nachzulesen und die Vorgänge auf der Intensivstation besser zu verstehen.


Das Buch Früh geboren- Leben zwischen Hoffnung und Technik von Achim Wüsthof erschienen im Urban & Fischer Verlag beinhaltet einerseits Berichte von Betroffenen andererseits sind auch viele Bilder und Tipps enthalten. Besonders interessant habe ich die Berichte der Eltern gefunden. Auch in diesem Buch werden medizinische Begriffe einfach erklärt. Die vielen Bilder sind sehr bewegend können Betroffene aber auch belasten.

Alles ums Frühchen

Ursachen für eine Frühgeburt:

Einer Frühgeburt können verschiedene Ursachen zu Grunde liegen. Leidet die Mutter an Asthma, oder an der Zuckerkrankheit, oder liegen Entzündungen vor, so kann dies ebenso wie bei Fehlbildungen der Gebärmutter zu einer Frühgeburt führen. Das Alter der Mutter, Nikotin und Alkohol spielen keine unbedeutende Rolle bei Frühgeburten. Wie oben angeführt können Entzündungen oder Infektionen zu Fehlgeburten führen. Um Infektionen rechtzeitig zu erkennen, kann die Schwangere durch eine tägliche Kontrolle des Säurewertes (ph-Wertes) rechtzeitig feststellen, ob Hinweise auf eine Infektion gegeben sind.


Wie macht sich eine Fehlgeburt bemerkbar?

Vorzeitige Wehentätigkeit, Unterbauchschmerzen, Blutungen oder der Blasensprung sind Hinweise auf eine Frühgeburt.


Was kann bei Gefahr einer Frühgeburt gemacht werden?

Es ist sofort ein Arzt zu kontaktieren. In den meisten Fällen wird strenge Bettruhe verordnet bzw. eine stationäre Aufnahme wird nötig, um dem Kind die beste Betreuungsmöglichkeit zu gewährleisten. Wehenhemmende Medikamente, die vom Arzt verabreicht werden, ist eine Möglichkeit die Frühgeburt abzuwenden.
Ist der Muttermund bereits geöffnet, so kann dieser durch eine Cerclage wieder verschlossen werden.


Wann spricht man von einer Frühgeburt?

Von einer Frühgeburt spricht man, wenn die Entbindung vor der 32. Schwangerschaftswoche stattfindet.
Das Geburtsgewicht liegt zwischen 500 und 2500 Gramm. Meist bemerkt man Frühgeburten durch vorzeitige Wehentätigkeit und dem vorzeitigen Blasensprung. Ein starkes Ziehen im Kreuz kann ebenso ein Hinweis sein. Laut dem Buch "Das Frühchen Buch" werden alle Kinder die vor der 37 Schwangerschaftswoche geboren werden, als Frühchen bezeichnet. Wie Sie dem Interview mit dem Frauenarzt entnehmen können wird es immer schwieriger eine Frühgeburt genau zu denfinieren


Risiken für Frühgeburten

• Rauchen
• vorausgegangene Frühgeburten
• Wenn die Mutter unter 18 oder über 35 Jahre ist
• vorangegangene Aborte
• Erstgebärende
• Starke Belastungen in der Schwangerschaft
• Mehrlingsgeburten



Der erste Besuch der Eltern:

Dem Vater ist es möglich sein Kind gleich zu sehen. Bei der Mutter kommt es auf den Gesundheitszustand an. Gerade bei Kaiserschnittgeburten kann sich der erste Besuch leider etwas verzögern. Ist die Mutter fit, kann sie mit einem Rollstuhl zum Baby gebracht werden.


Was ist auf der Intensivstation zu beachten:

Jacken, Schmuck, Handy etc. müssen vorher weggesperrt werden. In der IBK Intensivstation werden den Eltern grüne Mäntel ausgehändigt, welche Kinder vor Infektionen schützen sollen. Dann müssen die Hände gewaschen und desinfiziert werden.


Wie werden Frühchen gefüttert?

Jene Kinder die nicht gestillt werden können, erhalten oft zusätzlich zu einer Infusion von Zucker- und Salzlösungen die Nahrung mit einem kleinen Schlauch, einer Sonde, direkt in den Magen. Wie oft ein Kind Nahrung zu sich nimmt, hängt auch mit dem Geburtsgewicht zusammen. Die Mahlzeiten liegen zwischen 6 und 24x.


Wann ist bei einer Frühgeburt mit einer Entlassung zu rechnen?

Es kommt stets darauf an, ob das Baby gut isst und gedeiht. Auch die Körpertemperatur spielt eine Rolle. In der Regel können Kinder mit der 36 Schwangerschaftswoche entlassen werden, manche Kinder benötigen aber länger. Ärzte sprechen auch vom errechneten Geburtstermin.


Mit was müssen Eltern fertig werden:

Auszug aus dem Buch Frühgeburt als Herausforderung
  • die verfrühte Elternschaft
  • Innere Anpassung an die verfrühte Elternschaft
  • Sorge um Überleben und Zukunft
  • Trauer um das erträumte gesunde Baby
  • Verunsicherung durch Trennung vom Kind
  • Gefühle der Hilflosigkeit und Ohnmacht
  • Schuldgefühle wegen Versäumnisse
  • Deprimiertheit
  • Wut und Vorwürfe
  • Verleugnung der Bedrohung
  • Überlastung durch vielfältige Anforderungen


Ein viel zu früh geborenes Kind besitzt unfertige Lungen und benötigt daher Unterstützung beim Atmen. Über einen kleinen Schlauch der in die Nase und den Mund führt erhält das Baby Sauerstoff. Die Elektrode überprüft den Herzschlag des Kindes. Frühchen unter 2000 Gramm brauchen oft eine konstante Wärme von 37 Grad und liegen daher im Brutkasten. Der Hautkontakt zur Mutter ist für die Kleinen ganz wichtig und kann oft zum guten Gedeihen beitragen. Ich weiß noch wie schwer es für mich anfangs war, meinen Sohn mit all den Schläuchen aus seinem Bettchen zu nehmen. Die Angst etwas falsch zu machen oder dem Kleinen weh zu tut, war groß. Aber ich merkte jedes Mal wieder, wie gut es ihm tat, gehalten zu werden und den Körperkontakt zu spüren.


Kommt das Frühchen nach Hause ist die Freude überwältigend. Doch oft ist alles nicht so einfach wie Anfangs erwartet. Die Kinder sind durch die Intensivstation einen ständigen Geräuschpegel gewöhnt und können bei absoluter Ruhe nicht schlafen. Auch die Einstellung auf einen Tag–Nacht-Rhythmus ist manchmal schwieriger als bei Normalgeburten. Es gibt verschiedene Möglichkeiten eine Frühgeburt hinauszuzögern. Wichtig ist vor allem Ruhe und Entspannung. Medizinisch gesehen gibt es die Infusionstherapie, bei der sie stationär behandelt werden. Es wird auch mit Cerclage gearbeitet, was bedeutet, dass ein Faden um den Muttermund gelegt wird, um eine Frühgeburt zu verhindern.

Die Anleitung zum perfekten Kind

Als mein Sohn das Licht der Welt erblickte, musste ich feststellen, dass ich von scheinbar perfekten Kindern umgeben war. Im Austausch mit anderen Müttern erklärte man mir ständig wie außerordentlich brav die Kinder anderer Mütter waren. Sie schliefen immer dann wenn die Mutter Erholungspausen benötigte. Quengeln oder raunzen war ein Fremdwort und wurde streng verpönt. Diese sogenannten perfekten Kinder lagen mucksmäuschenstill in ihren Kinderwägen. Blickte man in den Wagen dieser perfekten Kinder wurde man mit einem herzerreißenden Lächeln begrüßt.
Mein Sohn hingegen, hatte keine Lust stundenlang im Kinderwagen zu verbringen, er wollte herumgetragen werden, um alles zu sehen. Auch das Thema Schlafen war anfangs ein Problem. Quengeln und raunzen gehörte zum Alltag. Auch lächelte mein Sohn nur bestimmte Menschen an, er schien von Anfang an zu unterschieden, wen er Sympathie entgegen brachte und wen er einfach ignorierte. Alle hatten also perfekte Kinder nur ich nicht. Täglich wurde ich mit guten Ratschlägen überschüttet, wie auch mein Kind perfektioniert werden könnte. Unterschwellige Vorwürfe, wie „bin ich froh, dass mein Kind nicht den ganzen Tag nur quengelt“ konnte ich mir unentwegt zu Gemüte führen. Wenn mein Sohn zahnte, meinte man („Frau“) nur „ Gott sei dank ist mein Kind nicht so sensibel, es steckt die Schmerzen hervorragend weg“. Direkt wurde mein nicht perfektes Kind jedoch nie angegriffen, dafür waren die Mütter zu gut. „Sensibleres Kind“ klingt schließlich wesentlich besser als „ nicht perfektes Kind“. Sie schienen Mitleid mit mir zu haben. Bei jedem Treffen mit diesen perfekten Kindern, zog es mein Sohn vor unentwegt aus Leibeskräften zu brüllen, um seinen Unmut kundzutun.
Eines Tages begegnete mit eine Mutter von drei liebenswerten Kindern. Eine Mutter aus Fleisch und Blut ohne Perfektionismus. Auch ihre entzückenden Kinder quengelten, wenn sie müde wurden oder weinten wenn die Zähne plagten. Eine Mutter die ihre Kinder alleine großzog und trotzdem immer versuchte allen dreien genug Aufmerksamkeit und Zuwendung zu schenken. Gewiss waren ihre Erziehungsmethoden weit weg vom Perfektionismus. Stritten sich die zwei Großen um einen Stuhl, so konnte es schon mal vorkommen, dass dieser im hohen Bogen aus dem offenen Fenster in Richtung Garten flog. „ Streitobjekt entfernt, Streit beendet“ Und so war es dann auch. Viele Erzieher würden fassungslos den Kopf schütteln.
In der Trotzphase ist auch mal passiert, dass das Kleinste ein paar Tropfen kaltes Wasser über den Kopf geschüttet bekam, um den Trotzanfall ein Ende zu setzen. Auch das zeigte seine Wirkung. Alles andere als perfektes Vorgehen. Also begann ich zu eruieren, ob denn all diese sogenannten perfekten Kinder von perfekten Eltern herangezogen werden. Und so schien es auch. Die Mütter berichteten, dass sie niemals so richtig erschöpft oder müde waren. Laute Worte oder Gereiztheit war nie ein Thema. Diese wunderbar perfekten Kinder hatten also auch noch das Glück perfekte Mütter ihr Eigen zu nennen. Umso älter mein Sohn wurde, um so eher erkannte ich welche Zutaten man für perfekte Kinder benötigte.
Keine eigenen Bedürfnisse, das ist also das wichtigste das jede perfekte Mutter mitbringen muss. Weiters darf man niemals eingestehen, dass das Kind auch anstrengende Seiten besitzt. Tute immer was das Kind möchte, und das Baby wird anfangs unentwegt strahlen.
Wie ich auf das komme? Das ist ganz schnell erklärt. Diese sogenannten perfekten Kinder wurden zu Hause stundenlang durch die Wohnung geschleppt und schliefen mit drei Jahren nur im Bett der Eltern. Gekocht wurde täglich nur ihr Lieblingsessen. Das ergab meine Recherche. So aßen die Kinder immer brav, schliefen ohne Probleme im Ehebett ein und waren voll zufrieden, wenn sie stundenlang getragen wurden. Aus diesem Grund lagen sie bei den Spaziergängen auch so brav in ihren Wägen, weil sie den Rest des Tages stundenlang an den Körper der Mutter gepresst wurden.
Ich muss sagen auch heute noch ist mein Sohn keinesfalls perfekt und treibt mich manches mal in die Erschöpfung, aber um keinen Fall der Welt möchte ich ihn perfektionieren.
Das Ende meines Beitrags soll ein Appell an alle perfekten Mütter sein: „Geben sie sich bitte irgendwie zu erkennen, dass andere junge Mütter im Vorhinein wissen, mit wem sie es zu tun haben. So laufen „nicht perfekte Mütter und nichtperfekte Kinder“ nicht Gefahr mit der perfekten Gesellschaft vermischt zu werden! Den „Perfektion bleibt das Mitleid erspart und den nicht perfekten die Frustration und Illusion.

Hirnschäden bei Frühgeborenen vielleicht bald Vergangenheit



Schäden bei Frühgeborenen zu verringern, das ist das Ziel der Wissenschaft. Jedes zehnte Neugeborene ist ein Frühchen.

Mit Aufmerksamkeitsstörungen, Lernschwierigkeiten oder sogar schweren Behinderungen haben Kinder, die zu früh das Licht der Welt erblicken, oft zu kämpfen. Da sich das Gehirn gerade am Ende einer Schwangerschaft stark entwickelt, kann eine zu frühe Geburt eine gestörte oder veränderte Gehirnentwicklung zur Folge haben. Im Rahmen des EU Projekts „Neobrain“ haben sich die Univ.-Klinik für Kinder und Jugendheilkunde und die Innsbrucker Biocrates Life Sciences GmbH gemeinsam mit zwölf internationalen Partnern zum Ziel gemacht, sich mit dem Thema Frühgeburten zu beschäftigen. Es geht um das frühzeitige Erkennen, Therapien für Neugeborene und die Entwicklung richtiger Medikamente. Allein in der EU weisen jährlich 60.000 Frühchen eine Hirnschädigung auf. Dr. Matthias Keller, Forschungsleiter in Innsbruck, versucht mit stimulierenden Substanzen bereits vorhandene Hirnschäden bei Tieren um 30-50 % zu reduzieren. Dies lässt betroffene Eltern hoffen. Groß sind die Sorgen der Eltern und Angehörigen um das Frühchen. Das Projekt Neobrain wurde bei einer Pressekonferenz an der Medizinischen Universität Innsbruck vorgestellt.Rektor der Medizinischen Universität Prof. Clemens Sorg weist darauf hin, dass die gewonnenen Erkenntnisse schnell den Frühchen zu Gute kommen. Bald schon neue Möglichkeiten für Frühchen und die Wissenschaft?


Ziele von Neobrain:
  • Biomarker für frühe Hirnschäden sollen gefunden werden
  • Strategien, um das Gehirn zu schützen
  • Die Schaffung einer klinischen Plattform als Forschungsnetzwerk
  • Entwicklung von Medikamenten während der dreijährigen Projektdauer und danach

Säuglinge auf der Intensivstation - Eine Seite für und von betroffene(n) Eltern - Elterntipps für "intensive Zeiten"



intensiv2bearbeitet
(erstes gemeinsames Foto)


Eine Seite die Mut machen soll




MEINE PERSÖNLICHE GESCHICHTE:

Als mein Sohn Felix 2005 das Licht der Welt erblickte, war es zugleich der schönste aber auch schrecklichste Moment meines Lebens.
Wie jede Mutter hatte ich mir während der Schwangerschaft schon alles wunderbar genau ausgemalt. Gekommen ist es aber ganz anders. Gleich nach der Geburt, teilte man mir mit, dass mein Kind unter einer schweren Anämie leide und sofort auf die Intensivstation gebracht werden müsse. Das Schlimmste war, dass ich meinen Sohn nicht berühren durfte, da seine Werte bei jeder Berührung immer schlechter wurden. Nun begannen schreckliche Tage der Angst und Ungewissheit. Als ich Felix dann das erste Mal da so liegen sah, mit all den Schläuchen und den Überwachungsgeräten, bekam ich es erst richtig mit der Angst zu tun. Man sagte mir damals, man würde mehrere Untersuchungen benötigen, um auszuschließen dass schwere Behinderungen vorliegen.

Irgendwie haben wir die schwere Zeit überstanden.


filik-aktuell1 so sieht unser Sohn Felix mit 16 Monaten aus

Heute, 16 Monate später hat sich Felix zu einem gesunden und absolut liebenswerten Bürschlein entwickelt.

Hebammen, Osteopathen und viele liebe Menschen, haben uns geholfen die anfänglichen Schwierigkeiten zu meistern.

Darum findet ihr nun auf dieser Homepage einige Hilfestellungen, für die ich damals sehr dankbar war.

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