FACHBEGRIFFE VON P – Z
Parenterale Ernährung: Verabreichung von Nährstoffen und Flüssigkeiten direkt in der Vene
Perfusor: Es handelt sich um eine Pumpe in die eine Spritze eingespannt ist. So können Medikamente genau verabreicht werden.
Respirator: Gerät zur Unterstützung bzw. zum Aufrechterhalten der Atemtätigkeit. (Quelle: Wikipedia)
Möglichkeiten:
Das Baby atmet selbst, das Verwenden eines Ausatemwiderstandes verhindert ein "Zusammenfallen" der Lunge beim Ausatmen und verbessert die Sauerstoffaufnahme.
Beatmung, wobei der Patient zwischen den Beatmungshüben selbst atmen kann.
Ein besonders schonendes Beatmungsverfahren, bei der nur ganz kleine Atemhübe mit einer sehr hohen Frequenz (meist 600 Atemhübe pro Minute) verabreicht werd
Sauerstoffsättigung: Ein Sensor am Fuß oder an den Fingern zeigt die Sauerstoffsättigung an. Durch ein Lichtmessverfahren wird festgestellt, wie viel Sauerstoff an das Hämoglobin, den roten Blutfarbstoff, gebunden ist.
Sondierung: Kann ein Kind noch keine Nahrung alleine aufnehmen oder verdauen, so wird die Nahrung über eine Sonde zugeführt. Oft wird mit einer kleinen Spritze die Muttermilch über die Sonde verabreicht.
Transportinkubator: Es handelt sich hierbei um einen Brutkasten auf einem Fahrgestell. Wärme und ein Beatmungsgerät mit Sauerstoff und Drucklufteinspeisung, ein Absauggerät, Überwachungs- und Infusionsgeräte sind im Transportinkubator vorhanden.
Tubus: Beatmungsschlauch
Wärmebett: Unter Wärmebett versteht man ein Bett, das dem Baby von unten (Wärmematte) oder oben (Wärmestrahler) Wärme zugeführt.
jeeny - 28. Nov, 22:28





