Säuglinge auf der Intensivstation - Eine Seite für und von betroffene(n) Eltern - Elterntipps für "intensive Zeiten"

(erstes gemeinsames Foto)
MEINE PERSÖNLICHE GESCHICHTE:
Als mein Sohn Felix 2005 das Licht der Welt erblickte, war es zugleich der schönste aber auch schrecklichste Moment meines Lebens.
Wie jede Mutter hatte ich mir während der Schwangerschaft schon alles wunderbar genau ausgemalt. Gekommen ist es aber ganz anders. Gleich nach der Geburt, teilte man mir mit, dass mein Kind unter einer schweren Anämie leide und sofort auf die Intensivstation gebracht werden müsse. Das Schlimmste war, dass ich meinen Sohn nicht berühren durfte, da seine Werte bei jeder Berührung immer schlechter wurden. Nun begannen schreckliche Tage der Angst und Ungewissheit. Als ich Felix dann das erste Mal da so liegen sah, mit all den Schläuchen und den Überwachungsgeräten, bekam ich es erst richtig mit der Angst zu tun. Man sagte mir damals, man würde mehrere Untersuchungen benötigen, um auszuschließen dass schwere Behinderungen vorliegen.
Irgendwie haben wir die schwere Zeit überstanden.
so sieht unser Sohn Felix mit 16 Monaten ausHeute, 16 Monate später hat sich Felix zu einem gesunden und absolut liebenswerten Bürschlein entwickelt.
Hebammen, Osteopathen und viele liebe Menschen, haben uns geholfen die anfänglichen Schwierigkeiten zu meistern.
Darum findet ihr nun auf dieser Homepage einige Hilfestellungen, für die ich damals sehr dankbar war.
jeeny - 18. Dez, 16:13






weiter so ladies!
grüße